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Glossar

Abamectin (Syngenta)

Abamectin wird wegen seiner akariziden und insektiziden Wirkung[7] (Wirkung gegen Milben und Insekten) zur Bekämpfung von Pflanzenschädlingen verwendet.

ADI

Accepted Daily Intakte

AF

Assessment Factor: englischsprachiger Ausdruck für Assessmentfaktor, gleichbedeutend mit dem Sicherheitsfaktor der nach dem Technical Guidance Document für die Herleitung von EQS Vorschlägen anzuwenden ist.

Anforderungswert

Grundwasser 1 Mikrogramm

API

Active Pharmaceutical Ingredient oder Aktive Pharmazeutische Wirkstoffe sind Chemikalien oder Biologika, die einen therapeutischen Zusatznutzen in einem Medikament haben. Es sind wichtige Moleküle, die zur Produktion von Medikamenten benötigt werden.

AQK

Akutes Qualitätskriterium : Kurzzeit-EQS (MAC-EQS, AQK) Maximum Acceptable Concentration-EQS, gleichbedeutend mit der zulässigen Höchstkonzentration (ZHK), im Kontext der Schweiz , (AQK)

Atrazin

Wo die Verwendung von Atrazin noch zugelassen ist, wird es zur Bekämpfung von ein- und zweikeimblättrigen Unkräutern speziell im Mais-, aber auch Spargel-, Kartoffel- und Tomatenanbau eingesetzt. Die Wirkung von Atrazin beruht auf Hemmung der Photosynthese von Pflanzen. Es bindet an das Chinon QB (das dritte Glied der Elektronentransportkette im Photosystem II nach Phäophytin und QA) und unterbricht so den Elektronentransport.

Azocystrobin (AstraZeneca, heute Syngenta)

Azoxystrobin wirkt durch Hemmung der Cytochrom c-Reduktase an der Qo-Stelle und blockiert damit die Zellatmung in den Mitochondrien der Pilze. Dadurch werden Keimung und Entwicklung der Sporen gehemmt.[4] Das Fungizid wird bei einer Reihe von Nutzpflanzen, wie Getreide, Reis, Obst, Kartoffeln, Tomaten sowie gegen Pilzinfektionen im Weinbau eingesetzt.[4] Umweltaspekte Azoxystrobin wirkt toxisch auf Wasserorganismen, ist jedoch nicht bienengefährlich; auch Regenwürmer, Schwebfliegen und Schlupfwespen werden nicht geschädigt. Der Abbau im Boden sowie in Pflanzen geschieht rasch mit einer Halbwertszeit von 3 bis 39 Tagen im Boden.[4]

Bentazon

Bentazon wird als Kontaktherbizid gegen zweikeimblättrige Unkräuter verwendet.

Biozid-Richtlinie
Carbaryl
Carbofuran
CAS

Die CAS-Nummer (auch CAS-Registrierungsnummer und CAS-Registernummer, engl. CAS Registry Number, CAS = Chemical Abstracts Service) ist ein internationaler Bezeichnungsstandard für chemische Stoffe.

CBAM

Carbon Border Adjustment Mechanism

CEFIC

Cefic, the European Chemical Industry Council the voice of large, medium and small chemical companies across Europe, which provide 1.2 million jobs and account for approximately about 15% of world chemicals production.

CH
chemische Risikobewertungen

Ist die Umweltkonzentration grösser als das Qualitätskriterium, so kann ein Risiko für Wasserorganismen in den Oberflächengewässern angenommen werden

Chlorfenapyr
Chloridazon
Chlorothalonil

Chlorthalonil (englisch Chlorothalonil) ist ein Fungizid, das 1966 von Diamond Alkali Company eingeführt wurde. Als Mittel gegen Pilzbefall ist das ursprüngliche Einsatzgebiet der Pflanzen­schutz, vor allem Getreideanbau. Seit Anfang 2020 ist es in der Europäischen Union und in der Schweiz verboten. Es ist auch in mit Holzschutzmittel-belasteten Materialien nachweisbar und somit in Innenräumen zu finden.

Chlorpyrifos
CLP-Verordnung (EG) Nr. 1272/2008

Einstufung und Kennzeichnung von Stoffen der EU ist relevant bezüglich der Kennzeichnungspflicht von PSM. Die PSMV nimmt Bezug auf die CLP-Verordnung. Relevant für AgriGuide

CQK

Chronisches Qualitätskriterium : Langzeit-EQS (AA-EQS, CQK) Annual Average-EQS, gleichbedeutend mit Jahres-Durchschnitt-Umweltqualitätsnorm, im Kontext der Schweiz , (CQK).

CSS

Chemicals Strategy for Sustainability guraranteeing a high level of protection from hazardous chemicals for the EU citizens

Dichlobenil
Dimethachlor
EC 50:

Effektkonzentration, bei der ein 50%iger Effekt auftritt. (beobachtete Wirkungen und Dauer der Aussetzung und beziehen sich in der Regel auf einen speziellen toxikologischen Endpunkt z.B. Effekt, Tod, etc.)

EC10:

Effektkonzentration, bei der ein 10%iger Effekt auftritt.

ECHA

European Chemicals Agency contributes to the CSS with its scientific and regulatory expertise, databases, digital tools and networks, and practical experience with chemicals regulation, when requested.

EEK

Eidgenössische Ernährungskommission

EFSA

European Food Safety Authority

ENVI
EPDG

Gesetzgebung Elektronisches Patientendossier – BAG

EQS

Environmental Quality Standards: englischsprachiger Ausdruck für Umweltqualitätsnorm, im Kontext der Schweiz, chemisch numerische Anforderung an die Wasserqualität.

EQS-Werte

EQS-Werte sind effektbasierte Qualitätskriterien für die Beurteilung von Gewässer. Unterhalb eines EQS-Wertes sollten keine schädlichen Wirkungen auf Wasserorganismen auftreten. Für jede Substanz wird ein Umweltqualitätskriterium für längerfristige Exposition (AA-EQS) sowie eines für kurzfristige Exposition (MAC-EQS) hergeleitet. Die EQS-Werte werden auf der Grundlage von ökotoxikologischen Studien zu spezifischen PSM ermittelt.

EU/Int.
Fachartikel zur Ausscheidung von Zuströmbereiche

Aqua & Gas | Plattform für Wasser, Gas und Wärme | 20250307 Abschätzung der Zuströmbereiche

Fenitrothion
Fenpyrazamin

Fenpyrazamin wird gegen Botrytis (Grauschimmel) im Gemüse-, Obst- und Weinbau eingesetzt. Der Wirkstoff besitzt eine vorbeugende Wirkung. Verwendungsfrist in der CH bis 1.1.2027

Flufenacet

Pflanzen­schutzmitteln (Vorauflaufherbizid) im Ackerbau, Gemüsebau, Obstbau und Zierpflanzenbau verwendet. Das Abbauprodukt Trifluoracetat (TFA) lässt sich im Grundwasser nachweisen und ist bei der Trinkwasseraufbereitung schwer abzutrennen.[14] TFA ist eine sogenannte Ewigkeitschemikalie, die in der Natur nicht abgebaut werden kann und daher für immer dort verbleibt. Verwendungsfrist in der CH bis 1.1.2027

Fluopyram

Fluopyram ist eine chemische Verbindung aus der Gruppe der Pyridinyl-ethylbenzamide sowie ein Fungizid mit kurativer Wirkung aus der Klasse der SDH-Hemmer (Hemmung des Komplex II der Atmungskette). Fluopyram wird zur Saatgutbeizung sowie gegen Pilzkrankheiten wie Grauschimmelfäule (Botrytis), Echtem Mehltau, Apfelschorf, Alternaria, Sclerotinia oder Monilinia eingesetzt. Es wird auch als Nematizid verwendet. Im Boden wird innerhalb eines Jahres rund 6,5 % von Fluopyram (molare Basis) in Trifluoracetat (TFA) umgewandelt.

Genehmigung von Wirkstoffen

Alle Wirkstoffe, die in der EU nach der Verordnung (EG) Nr. 1107/2009 genehmigt sind, gelten auch in der Schweiz als genehmigt. Dies betrifft chemische und mikrobiologische Wirkstoffe, Wirkstoffe mit geringem Risiko, Substitutionskandidaten und Grundstoffe.

GOW

Der Gesundheitliche Orientierungswert (GOW) dient zur Bewertung bisher nicht oder nur teilbewerteter Stoffe im Trinkwasser.

GschG

Gewässerschutzgesetz Art. 27 Bodenbewirtschaftung 1 Böden sind entsprechend dem Stand der Technik so zu bewirtschaften, dass die Gewässer nicht beeinträchtigt werden, namentlich nicht durch Abschwemmung und Auswaschung von Düngern und Pflanzenbehandlungsmitteln. 1bis Im Zuströmbereich von Trinkwasserfassungen dürfen nur Pflanzen­schutzmittel eingesetzt werden, deren Verwendung im Grundwasser nicht zu Konzentrationen von Wirkstoffen und Abbauprodukten über 0,1 µg/l führen.24

Höchstwert / Grenzwert

Trinkwasser risikobasiert Toxikologen, Mediziner, Ökologen, Umwelttechniker und Ingenieure liefern dem Gesetzgeber Optionen für die Begründung von Notwendigkeit, Art und Höhe von Grenzwerten in Form von abgeleiteten Höchstwerten auf Basis: • wissenschaftlich (toxikologisch, medizinisch, ökologisch) oder • technisch (nutzungstechnisch, vermeidungstechnisch) Im Idealfall ist ein politisch festgesetzter Grenzwert • das regulatorische Äquivalent eines wissenschaftlich festgelegten Höchstwertes und • entstammt einem transparenten und wissensbasierten gesellschaftlichen Entscheidungsprozess.

HRAC

Herbicide Resistance Action Committee

HRI

Harmonised Risk Indicator: Das statistische Amt Eurostat der Europäischen Union berechnet für die Mitgliedstaaten den HRI

HRI

Harmonised Risk Indicator 1 (HRI 1) Harmonised Risk Indicator 2 (HRI 2),

HRI 1

Der harmonisierte Risikoindikator 1 wird berechnet, indem die Mengen der Wirkstoffe in den in Verkehr gebrachten Pflanzen­schutzmitteln mit einem Gewichtungsfaktor multipliziert werden.

HRI 2

Der harmonisierte Risikoindikator 2 wird berechnet, indem die Zahl der erteilten Notfallgenehmigungen mit der Zahl der erteilten Genehmigungen multipliziert wird.

Inhaltsstoffe

Stoffe, die in einem bestimmten Lebensmittel natürlicherweise vorkommen;

IPAG
Isoprothiolan

Isoprothiolan ist ein systemisches Fungizid mit kurativer und protektiver Wirkung. Der Wirkstoff wird im Reisbau gegen verschiedene Pilzerkrankungen wie den Reisbrandpilz verwendet. In der EU und der CH nicht zugelassen.

IUCLID

(International Uniform ChemicaL Information Database) ist eine international einheitliche Datenbank, die zur Erfassung von Daten zu chemischen Stoffen und zur Erstellung von Dossiers u.a. für REACH, oder OECD-HPV-Programm dient.

LC50:

Letale Konzentartion, bei der 50% der Versuchstiere gestorben sind.

LOEC:

Lowest Observed Effect Concentration, niedrigste getestete Konzentration, bei der ein signifikant unterschiedlicher Effekt zum Kontrollversuch auftrat.

Metazachlor
Metolachlor

S-Metolachlor in DualGold Syngenta zur Behandlung von Erdmandelgras. In der Europäischen Union war S-Metolachlor ab 2005 zugelassen. Die Zulassung lief zum 22. Januar 2024 aus, sodass Staaten der EU ihre Zulassung bis 23. April 2024 widerrufen mussten. Es wurde eine Aufbrauchfrist bis maximal 23. Juli 2024 festgelegt. In Deutschland sowie Österreich sind keine Pflanzen­schutzmittel mit dem Wirkstoff S-Metolachlor mehr erhältlich. In der Schweiz sind die Zulassungen noch gültig. (Juni 2024) Die EU hat vor einem halben Jahr das Pestizid S-Metolachlor verboten, die Schweiz aber hat bis heute nicht nachgezogen. Kassensturz weiss: Das Trinkwasser von bis zu 100’000 Haushalten ist verschmutzt und müsste aufbereitet werden. Den Gebührenzahlenden drohen Millionenkosten. Unnötige Ausgaben, sagen Kritiker, weil der Bund früher und strenger hätte reagieren sollen. https://www.srf.ch/play/tv/kassensturz/video/neue-pestizid-verschmutzung-im-trinkwasser?urn=urn:srf:video:fadad72c-1fd2-492d-bf8d-f19d8b60894c

Metribuzin

Metribuzin wird als Wirkstoff in Pflanzen­schutzmitteln verwendet.[1] Es wird als Herbizid beim Einsatz bei Kartoffeln, Weizen, Tomaten, Möhren und weiteren verwendet und wirkt durch Hemmung des Elektronentransportes bei der Photosynthese.[4] Es wird häufig in Kombination mit anderen Pflanzen­schutzmitteln eingesetzt, so unter dem Handelsnamen Saline (mit Trifluralin) und Turbo (mit Metolachlor). Verwendungsfrist in der CH bis 1.7.2027

Mode of Action

Wirkmechanismus

Monatliche Stichproben

Stichproben haben den Nachteil, dass deutlich ausgeprägtere Unterschiede und/oder deutlich längere Zeitreihen nötig sind, um Trends zu detektieren. Daher können mit Mischproben leichter und schneller Aussagen zur zeitlichen Entwicklung der Wasserqualität gemacht werden.

NAWA

Nationale Beobachtungsstelle für Oberflächengewässerqualität

Neonicotinoide

Als Neonicotinoide oder Neonikotinoide wird eine Gruppe von hochwirksamen Insektiziden bezeichnet. Sie alle sind synthetisch hergestellte Wirkstoffe, die an den Nikotinischen Acetylcholinrezeptor (nAChR) von Nervenzellen binden und so die Weiterleitung von Nervenreizen stören. Neonicotinoide sind selektive Nervengifte, die auf die Nervenzellen von Insekten weit stärker als auf die Nerven von Wirbeltieren wirken. CH nicht zugelassen

Nicosulfuron (duPont)

Nicosulfuron wird als Herbizid gegen einjährige ein- und zweikeimblättrige Unkräuter im Maisanbau verwendet.[4] Es wirkt durch Hemmung der Acetolactat-Synthase. Nicosulfuron ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz und weiteren EU-Staaten als Wirkstoff zugelassen.[5

NOEC:

No Observed Effect Concentration, höchste getestete Konzentration, bei der kein signifikant unterschiedlicher Effekt zum Kontrollversuch auftrat.

OECD-HPV-Programm
Ökotoxikologie

Die Ökotoxikologie bewertet die Risiken von Substanzen, wozu auch die Bestimmung und Überprüfung von Grenzwerten gehört.

PEC

Predicted Environmental Concentration Probable effect concentration

PEC – Werte

Wird der PEC-Wert überschritten, sind ökotoxikologische Effekte zu erwarten in Sedimenten

PFAS

Per- und polyfluorierte Alkylverbindungen

PNEC

Als PNEC (predicted no effect concentration) bezeichnet man die vorausgesagte Konzentration eines in der Regel umweltgefährlichen Stoffes, bis zu der sich keine Auswirkungen auf die Umwelt zeigen. Wird diese Konzentration also unterschritten, sollten sich keine negativen Effekte zeigen. PNECs finden vor allem zusammen mit PECs im Risikoquotienten Anwendung bei der Umweltrisikoabschätzung.

Pyrethroiden
RAC

regulatory acceptable concentration: Anforderungswerte für alle PSM in der GSchV festgehalten.

RAC

Regulatory Accetable Consentration: Aus der Risikobewertung bei der Zulassung können RAC-Werte hergeleitet werden, unterhalb derer keine unannehmbaren Nebenwirkungen auf Gewässerorganismen erwartet werden. RAC-Werte werden nicht in der PSMV geregelt, sondern basieren auf Empfehlungen der EU Zulassungsbehörde EFSA.

REACH

Registration, Evaluation, Authorisation and Restriction of Chemicals (REACH) Verordnung zur Registrierung, Bewertung, Zulassung und Beschränkung chemischer Stoffe 1907/2006 REACH

relevante / nicht-relevante Metaboliten
Risikoindikator

= Behandelte Fläche i × Risikoscore i × Expositionsfaktor i

Rückstandshöchstgehalt (RHG):

die höchste zulässige Konzentration eines Pestizidrückstands in oder auf Erzeugnissen

Safener

Stoffe oder Zubereitungen, die einem Pflanzen­schutzmittel beigefügt werden, um die phytotoxische Wirkung des Pflanzen­schutzmittels auf bestimmte Pflanzen zu unterdrücken oder zu verringern.“

Schweiz
SUR

Sustainable use of pesticides in Europa (-50% by 2030)

Synergisten

Stoffe oder Zubereitungen, die keine oder nur eine schwache Wirkung … aufweisen, aber die Wirkung des Wirkstoffs/der Wirkstoffe in einem Pflanzen­schutzmittel verstärken

Tebucanazol

Tebuconazol wird als Fungizid verwendet.[1] Die Wirkung beruht auf einem Eingreifen des Stoffes in den Metabolismus der Pilzzellen.[2] Die Verbindung wurde 1988 auf den Markt gebracht.[9] Tebuconazol wird auch Holzschutzmitteln als fungizider Wirkstoff zugesetzt.[2] In der Europäischen Union dürfen seit September 2009 Pflanzen­schutzmittel mit Tebuconazol für Anwendungen als Fungizid zugelassen werden.[10] In vielen Staaten der EU, unter anderem in Deutschland und Österreich, sowie in der Schweiz sind Pflanzen­schutzmittel (z. B. Folicur) mit diesem Wirkstoff zugelassen.[11]

TEC

Treshhold Effect Concentration Schwellenwerte in Sedimenten

Tefluthrin

Saatbeizmittel, das aufgrund eines Bundesgerichtsurteils neu überprüft werden musste, da der Eintragsweg über die Trainagen bei der Zulassungsprüfung nicht berücksichtigt wurde. Diverse Vorstösse zum Thema liegen vor. 25.4373

Terbuthylazin

Terbuthylazin wird als breit wirksames Vorauflauf-Herbizid im Sorghum-, Citrus-, Mais-, Wein- und Apfelanbau sowie im Forst und auf Nichtkulturland verwendet. Als Pflanzen­schutzwirkstoff ist es in Deutschland, Österreich und der Schweiz zugelassen.[5] Haupteinsatzgebiet ist hier die Bekämpfung von Unkraut beim Anbau von Mais. Terbuthylazin-Präparate werden meist als Suspensionskonzentrat verkauft.

TFA

Trifluoracetat (for ever chemical) aus Kälte- und PS Mittel. Toxizität für den Menschen nicht nachgewiesen, Gesundheitlicher Orientierungswert (GOW) 10ng/l, Grenzwert CH 0,1ng/l Kassensturz-Sendung Juni 2022 https://www.srf.ch/news/schweiz/umweltrisiko-trifluoracetat-pflanzengift-tfa-flaechendeckend-im-schweizer-trinkwasser

Thiacloprid
Tritosulfuron

Tritosulfuron wird als systemisches Nachauflauf-Herbizid im Getreideanbau verwendet. Aufbrauchfrist CH 1.7.2027

Umweltkonzentrationen
VAP

Verband der Schienenverladenden Industrie Schweiz

Verarbeitungshilfsstoffe

a. nicht als Lebensmittel verzehrt werden, b. bei der Verarbeitung von Rohstoffen, Lebensmitteln oder deren Zutaten aus technologischen Gründen während der Be- oder Verarbeitung verwendet werden, und c. unbeabsichtigte, technisch unvermeidbare Rückstände des Stoffes oder seiner Derivate im Enderzeugnis hinterlassen können, sofern diese Rückstände gesundheitlich unbedenklich sind und sich technologisch nicht auf das Enderzeugnis auswirken;

Vierteljährliche Stichproben

4 Stichproben entspricht der in der EU-Wasserrahmenrichtlinie (EU-WRRL) festgelegten vierteljährlichen Probenahmefrequenz für nicht prioritäre Substanzen.

Wirkstoffe mit geringem Risiko
Zusatzstoffe:

Stoffe mit oder ohne Nährwert, die in der Regel weder selbst als Lebensmittel verzehrt noch als charakteristische Lebensmittelzutat verwendet werden und einem Lebensmittel aus technologischen Gründen bei der Herstellung, Verarbeitung, Zubereitung, Behandlung, Verpackung, Beförderung oder Lagerung zugesetzt werden, wodurch sie selbst oder ihre Nebenprodukte mittelbar oder unmittelbar zu einem Bestandteil des Lebensmittels werden oder werden können;

Zuströmbereich

Der Zuströmbereich umfasst jenen Bereich innerhalb des Fassungseinzugsgebiets, in dem der grösste Teil des zur Grundwasserfassung zuströmenden Wassers neu gebildet wird. Zuströmbereiche sind ein wichtiges planerisches Instrument, um Massnahmen gegen Grundwasserverunreinigungen am richtigen Ort umzusetzen und künftige Verunreinigungen zu verhindern.

Zweiwochenmischproben

Die Trenddetektion bei Substanzen (wie PSM) mit hoher Konzentrationsdynamik mittels Mischproben ist deutlich zuverlässiger als mit Stichproben

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